VW-Abgasskandal

Wir holen Ihr Geld zurück!

Der Volkswagenkonzern im Abgasskandal: Seit 2015 ist klar, dass der Volkswagen-Konzern seine Kunden getäuscht hat. Dies hat nun auch der BGH mit Urteil vom 25.05.2020 rechtssicher bestätigt. In den Dieselmotoren von VW und dessen Tochterunternehmen SKODA, SEAT, AUDI und PORSCHE, der Baugruppe EA189, wird eine „Schummel-Software“ verwendet. Diese täuscht niedrige Abgaswerte vor, die im normalen Fahrbetrieb nicht eingehalten werden. Eine Stilllegung der betroffenen Fahrzeuge droht. Sie als Kunde – egal ob Sie das Fahrzeug gebraucht oder neu gekauft haben – haben kein umweltfreundliches Fahrzeug erworben, sondern im wahrsten Sinne des Wortes eine Mogelpackung.

Gerne prüfen wir für Sie kostenlos, ob auch Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist und wie hoch Ihre Entschädigung ausfallen kann.

Hier gehts zur kostenlosen Prüfung.

WICHTIGE INFORMATION

COVID-19

Sehr geehrte Mandanten, Kunden,

Geschäftspartner und Freunde,

im Zuge der aktuellen Entwicklungen möchten wir den direkten Kontakt in der Kanzlei, bei Gericht und Ortsterminen soweit es geht, minimieren. Da wir die Kanzlei weitgehend digitalisiert haben, ist eine Kommunikation per Telefon, E-Mail und sofern es Gerichte und Anwaltskollegen betrifft, über das beA möglich. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit und helfen Sie mit, die Ansteckung mit Covid-19 zu minimieren!

Unsere Mandanten sollen möglichst keine Einschränkungen erleiden, weshalb wir sicherstellen, dass auch zukünftig Fristen und Termine eingehalten werden. Wir halten Sie ständig auf dem Laufenden!

Mit freundlichen Grüßen,

Moritz Eschbach und Andreas Gerhard

Rechtsanwälte und Gesellschafter der Kanzlei

Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus auf die Justiz in Rheinland- Pfalz

(Information vom Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz)

Sehr geehrte Damen und Herren,

die aktuelle dynamische Krisensituation zwingt die Justiz des Landes zu Maßnahmen,

die auch die Anwaltschaft in ihren vielfältigen Kontakten zu Gerichten und Staatsan- waltschaften betreffen. Für die sich daraus ergebenden Beeinträchtigungen der Zusammenarbeit bitte ich um Ihr Verständnis.

Um die Zahl von sozialen Kontakten und damit Ansteckungsrisiken zu minimieren und so die Ausbreitung des Coronavirus noch stärker einzudämmen, wurde in enger und vertrauensvoller Abstimmung mit den Justizbehörden vereinbart, den Dienstbetrieb bis auf Weiteres auf das zwingend Notwendige zu reduzieren. Die Anwesenheit von Personen in den Dienstgebäuden der Gerichte und Staatsanwaltschaften soll auf ein unabdingbar erforderliches Maß beschränkt werden. Sicherzustellen ist – vorbehaltlich der richterlichen Unabhängigkeit – ausschließlich die Aufrechterhaltung des zwingend erforderlichen Dienstbetriebs und die Durchführung unaufschiebbarer Verhandlungen – insbesondere Haftsachen, ermittlungsrichterliche Tätigkeiten, Eilsachen und lang- laufende Strafverhandlungen.

Ich bin mir auch in der aktuellen, so noch nicht da gewesenen Krise Ihrer Unterstützung in dem Bemühen sicher, die rechtsstaatlich gebotene Funktionsfähigkeit der Justiz zu gewährleisten und zugleich die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kontakt zu unseren Gerichten und Staatsanwaltschaften zu schützen. Ich möchte Sie bitten, Ihre Mitglieder in geeigneter Form zu unterrichten und bei diesen um Verständnis zu werben.

Informationen zur aktuellen Entwicklung können der Internetseite https://jm.rlp.de/de/startseite/ oder den Internetseiten der Gerichte bzw. Staatsanwalt- schaften entnommen werden.

Für etwaige Rückfragen zu den getroffenen Maßnahmen stehen Ihnen im Ministerium der Justiz Herr Dr. Budroweit und Herr Rädle – gerne auch telefonisch – jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Henrichs

Allgemeine Information für unsere Mandanten

Die aktuelle Lage, rund um das Thema Corona stellt uns alle, unsere gesamte Welt zur Zeit vor noch nie dagewesene Herausforderungen!

Besprechungstermine in unseren Kanzleiräumlichkeiten sind aus diesem Grund derzeit nicht möglich, genauso wenig wie Gerichtstermine, die in den nächsten Wochen angesetzt waren.

Ohne die in den letzten Jahren stark vorangeschrittene Digitalisierung wäre dieser Zustand auch für uns und die Abwicklung Ihrer Mandate undenkbar! Wir sind zu unseren üblichen Telefonzeiten, Montags bis Donnerstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr telefonisch für Sie erreichbar. Jederzeit sind wir per E-Mail erreichbar, da unsere Anwälte Moritz Eschbach und Andreas Gerhard auch „Remote“ arbeiten und in den nächsten Wochen auch im Home Office verfügbar sind. Wir können nicht nur Ihre Anfragen per E-Mail schnell beantworten, sondern auch mit der Gegenpartei über diesen Weg Kontakt aufnehmen. Der Kontakt zu Gericht und anderen Anwälten ist durch das „beA“, das besondere elektronische Anwaltspostfach sichergestellt. Auch dies soll in diesen schwierigen Zeiten eine Erleichterung für alle Beteiligten darstellen.

Wir tun unser Bestmöglichstes, um Ihre Anliegen, z.B. rund um einen Verkehrsunfall, einer Streitigkeit mit einem Handwerker oder eine familienrechtliche Streitigkeit so zügig wie möglich zu lösen! Auch die Gerichte bleiben nicht untätig und ziehen vielfach eine Entscheidung im schriftlichen Verfahren oder im Vergleichswege vor.

Scheuen Sie sich also nicht, uns zu kontaktieren. Auch wenn wir uns nicht sehen, können wir Sie verstehen!